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Alltag

Wir sind noch immer nicht durch mit dem Testen der Flugzeuge und so ging es Dienstag weiter damit. Insgesamt sind sechs Flugzeuge hier. Eins davon muss noch komplett neu verkabelt werden, zwei waren schon mit auf der Polarstern und zwei weitere wurden noch gar nicht getestet.

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Nachmittags ist die Vorbereitung für den kommenden Tag. Mittwoch ist „Field Day“, es soll hinausgehen für Messungen. Die elf Studenten kommen aus Norwegen, Finnland, USA, Deutschland, England, Tschechien und Ungarn. Alle sind super motiviert, sie mussten einige Anstrengungen unternehmen, um hier ein Semester studieren zu dürfen. Es gibt drei Studentengruppen, die verschiedene meteorologische Effekte im Adventalen und den Seitentälern erforschen wollen. Dazu wurden mehrere Wetterstationen aufgebaut, es wird ein Fesselballon gestartet und wir werden mit den SUMOs fliegen. Es gibt von uns einen kurzen Vortrag zur Geschichte und Funktionsweise von Paparazzi und des SUMOs.

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Der nächste Tag wird geplant. Im Keller reparieren wir die Winde für den Fesselballon. Leider werden diese (teuren, 90k Euro) Zeppeline nicht mehr hergestellt.

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Bis in die Nacht schreibe ich im Guest House etwas Software für den Anschluss eines Windsensors an das Paparazzi Systems. So lange wir keine Fluggenehmigung für den SUMO haben, werden wir den Autopiloten am Boden für Messungen einsetzen.

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