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Angekommen

Es war wie ein großes Déjà vu. Alles läuft exakt so ab wie vor 8 Monaten. Start in Oslo, in Tromsø raus, durch die Passkontrolle und über das Vorfeld zurück zum Flieger stapfen, Landen in Longyearbyen.

Man verlässt den Flieger und es schlägt einem kalte, trockene Luft entgegen. Nicht dieses matschig-nasse Schneeschmuddelwetter, mit dem Winter normalerweise anfängt. Nein, so richtig kalt und mit knirschendem Schnee. Jede Berührung mit Metall endet mit einem elektrostatischen Blitz.

Wir bringen die Koffer ins Guesthouse und sehen im Supermarkt die Leute aus dem Flieger. Es ist etwas leerer, keine anderen Flugzeuge auf dem Vorfeld, der Bus fast leer.

Und es ist dunkel. Eine halbe Stunde vor der Landung verschwand die Sonne. Man kann die Berge hier im Wiederschein der Stadt erahnen, der Mond schafft es kaum durch die Wolken. Mit einer LED-Lampe bekommt man etwas LEGO beleuchtet, mehr nicht.

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